Strategische Planung

Häufig wird Strategie als Weg beschrieben, aber welche Ziele stehen am Ende des Weges?


Wie steht es um die Zielfindung im Rahmen der Strategiebildung? Manche Vertreter der Strategiediskussion behaupten, „das Ziel ist der Weg“. Definiert man Strategie als Prozess – der Wegfindung – ist dies eine durchaus akzeptable Betrachtungsweise. Eine weitere Konkretisierung des Begriffes lässt sich über die Inhalte der Strategischen Planung erreichen. Berücksichtigt man in einer weiteren Definition Planung als gedankliche Vorwegnahme unterschiedlicher Zukunftswelten für eine zielorientierte Ausrichtung des Gesamtunternehmens, seiner Geschäfte und Funktionen, dann hat man den Kern der Planungsaufgabe treffend charakterisiert. Strategische Planung liefert also die Antwort auf das „Wo“ und „in welchem Maß“ soll zum Auf- und Ausbau von Erfolgspotenzialen und Wettbewerbsvorteilen wirksam investiert werden und wie können strategische Überlegenheit und überdurchschnittliche Branchenrendite nachhaltig realisiert werden?


Typische Fragestellungen:

 

  • Wie gehe ich vor um strategische Unternehmensziele zu finden?
  • Wie gestalte ich meine Funktionalstrategien der Produkt-, Preis- und Vertriebspolitik?
  • Wie erreiche ich die fokussierten Kundenzielgruppen?
  • Welche Anforderungen entstehen an Produktionsprozess und Mitarbeiter?
  • Welche Handlungsoptionen stehen mir bei möglichen Reaktionen der Wettbewerber zur Verfügung?
  • Welche Auswirkungen werden auf die Erfolgs- und Finanzplanung erwartet?
  • Wie kann ich die operative Planung mit der strategischen Planung verknüpfen?
  • Wie kann ich meine Beteiligungen hierbei zielkonform steuern?
  • Wie kann ich das Risikomanagement in die Unternehmensplanung integrieren?


Unsere Antwort: Die gängige Planungs- und Budgetierungspraxis in Unternehmen steht vor einem grundlegenden Wandel. Eine starke Fixierung auf die Geschäftsperiode sowie eine Vergangenheits- statt Zukunftsorientierung sind nur einige Gründe, weshalb die Planungsprozesse in Unternehmen oft nicht über eine reine operative Pflichtübung hinausgehen. Umständliche und langwierige Abstimmungsprozesse bei gleichzeitiger Detailtiefe, die einen hohen Einsatz an personellen Ressourcen fordern, tun ihr Übriges.


Was ist zu tun? Durch eine häufigere Simulation können mit den richtigen Planungs- und Analysewerkzeugen sich abzeichnende Trends identifiziert werden, die zum Beispiel bei Investitionsentscheidungen eine wertvolle Informationsgrundlage bieten und dabei deutlich mehr als nur die Planzahlen buchhalterisch korrekt abbilden.

Mittels unserer Software-Tools werden unterjährig ständig neue Prognosen auf die nächsten relevanten Zeitperioden – Monat, Quartal, Jahr, Planungszeitraum – generiert. Diese Technik ist notwendig, da die wirtschaftlichen Zyklen sich tendenziell immer schneller abwechseln und immer heftiger ausschlagen. Ein Unternehmen kann mit diesem Ansatz beispielsweise frühzeitig ermitteln, wie sich Umsatz und Kosten entwickeln werden. Daraus resultiert, dass je früher dieses Wissen vorhanden ist, umso flexibler kann beispielsweise mit Anpassungen reagiert werden.

Von dieser Methode lässt sich die längerfristige strategische Positionierung und damit die grundlegende Rolle im Markt- und Wettbewerbsumfeld ableiten sowie das nachhaltige Unternehmensziel definieren.

Die Herausforderungen:

 

  • Erkennen signifikanter Trends in den relevanten strategischen Erfolgsfaktoren
  • Hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Erfolgs-, Finanz- und Bilanzplanung für mittelständische Unternehmen aller Rechtsformen
  • Angemessene Abstimmung und Einbindung auf allen Handlungsebenen hinsichtlich Richtung und Orientierung der strategischen Positionierung

 

Ihr Mehrwert: Szenario- und Variantenrechnungen sowie Simulationen als logische Erweiterung der Planung „Was-wäre-wenn“ ermöglichen strategische Entscheidungen mit einem hohen Maß an Einsicht in die künftige Erfolgs-, Finanz- und Bilanzplanung als geschlossener Kreislauf. Dies ermöglicht eine rollierende Planung (forecasting) und eine Bewertung von Maßnahmen und Änderungen „on the fly“. Die hohe Transparenz ermöglicht Wertentscheidungen zur Risikopolitik und stärkt das Vertrauen in die permanente und konsistente Datensicherheit in allen Planungslagen.